
Der Super-El-Niño-Trade: Warum Agrarrohstoffe jetzt in den Fokus rücken
Ein Super-El-Niño ist kein offizieller meteorologischer Fachbegriff. Gemeint ist damit ein außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis, bei dem sich der tropische Pazifik massiv erwärmt und die globalen Wetterströme verschiebt. Besonders wichtig ist dabei die sogenannte Niño-3.4-Region im zentralen Pazifik. Steigen dort die Meeresoberflächentemperaturen deutlich über den langjährigen Durchschnitt, verändern sich Passatwinde, Luftdruckmuster und Niederschlagszonen. Die Folge sind Dürren, Überschwemmungen, Hitzewellen und Ernteausfälle in verschiedenen Teilen der Welt.
Historisch gab es mehrere extreme El-Niño-Phasen, die als Blaupause dienen können.…
Exklusiver Inhalt für registrierte Nutzer
Dieser Artikel ist nur für registrierte Mitglieder zugänglich. Registrieren Sie sich kostenlos, um Zugang zu exklusiven Inhalten zu erhalten.
Bereits registriert? Hier anmelden